Pressespiegel

Maschinen und Anlagen bilden oftmals stille Reserven im Eigentum der Unternehmen, die zukünftig auch für Gesellschaften in der Sanierung und/oder Insolvenz über Sale and Lease Back (SLB) die Zukunft sichern können. Das Fundament dieser Finanzierungsalternative bildet dabei laut Clemens Fritzen, Geschäftsführer der Maturus Finance GmbH, das technische Verständnis für die Bewertung des mobilen Anlagevermögens, sprich, das Wissen um den wahren Marktpreis.
Der finanzielle Zufluss wird aus dem Verkauf von vollständig oder teilweise abgeschriebenen Gütern des unternehmenseigenen Anlagevermögens an die Leasinggesellschaft erzielt. Die Maschinen und Anlagen werden im Gegenzug zurück geleast und können dabei unverändert weiter genutzt werden.
Das Finanzierungsvolumen bezieht sich dabei nicht nur auf einzelne, hochwertige Maschinen, sondern umfasst den kompletten Maschinenpark inklusive der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Bonität des Unternehmens ist nach Aussage von Fritzen eher zweitrangig. Und das macht die Maturus Finance in der deutschen Leasingbranche nach Meinung des Geschäftsführers einzigartig.
Das Unternehmen zahlt nur das, was der Cashflow zulässt. Die Zahlungen in Höhe der Leistungsabgabe stellen die im vollen Umfang abzugsfähigen Betriebsausgaben dar. Objektbezogene Steuern entfallen, da die Leasinggegenstände immer beim Leasinggeber aktiviert werden. Bestehende Verluste können mit außerordentlichen Erträgen aus den aufgelösten stillen Reserven verrechnet werden.
Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg. Sie wendet sich an den deutschen Mittelstand und finanziert derzeit 15 Unternehmen. Die Gesellschaft rechnet im ersten Geschäftsjahr mit einem Geschäftsvolumen von ca. 12 bis 15 Mio. Euro.
Hauptgesellschafter ist die Unternehmensgruppe Angermann Bahrs & Lüders/Netbid, die als einer der führenden Anbieter im Industrieauktionsgeschäft bundesweit tätig ist.